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30.3.2010 von Ronald Kaiser.
Am Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 2010 eine Audioaufzeichnung der Vorträge: „Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion“ und „Zielgruppe 50+“ vornehmen.
Diese möchte ich Ihnen zur Verfügung stellen, insbesondere da aus Platzgründen es nicht mehr alle Interessenten in den Vortragsraum geschafft haben:
Vortrag: Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion
Audio (10 MB)
Vortrag: Zielgruppe 50+
Audio (11 MB)

Die Vorträge stehen natürlich auch auf dem OPUS Server.
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30.3.2010 von Ronald Kaiser.
Ab sofort steht Ihnen und allen Interessierten ein neuer Imagefilm für die Bibliotheksarbeit kostenlos zur Verfügung.
Die Bibliothekshexe hat alle Medien und Suchergebnisse weggezaubert - nur die Auskunft kann jetzt noch weiterhelfen.
Als zusätzlichen Service binden wir Ihr Bibliothekslogo in den Film ein. Senden uns dazu ihr Logo als .jpg-Datei an
, Betreff: Imagefilm.
Der Film steht in deutscher und englischer Fassung bereit und wird unter Creative Commons Licence veröffentlicht.
Sie können die Filme in hoher bzw. niedriger Auflösung herunterladen unter:
Film deutsch hohe Auflösung 37 MB:
http://ronald-kaiser.com/film/Nichts_zu_finden_niedrige_aufloesung.wmv
Film deutsch niedrige Auflösung 7 MB:
http://ronald-kaiser.com/film/Nichts_zu_finden_hohe_aufloesung.wmv
Film englisch hohe Auflösung 37 MB:
http://www.ronald-kaiser.com/film/library_witch_high_resolution.wmv
Film englisch niedrige Auflösung 7 MB:
http://www.ronald-kaiser.com/film/library_witch_low_resolution.wmv
Möchten Sie die Filme auf Ihrer Homepage einbinden, finden Sie die Youtube-Version unter:
http://www.youtube.com/watch?v=BtuMHUh-ZLY
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15.3.2010 von Ronald Kaiser.
Einladung zur Buchpräsentation
am Dienstag, 16. März 2010, 12:30 Uhr, HdM-Stand
Leipziger Kongress für Information und Bibliothek
Verlag : Bock + Herchen
ISBN : 978-3-88347-270-6
Politische Entscheidungen ohne intensive „Lobbyarbeit“ scheinen heute undenkbar. Hier wirken Kräfte - teils offen, teils im Verborgenen -, um die Entscheidungsfindung in die Richtung zu lenken, die für die jeweilige Klientel akzeptabel erscheint. Besonders erfolgreich beim Agenda-Setting sind Pressure-Groups, deren Einfluss bis in die Zentralen der Entscheidung reichen. Wer die Klaviatur der Lobbyarbeit nicht beherrscht, besitzt schlechte Karten. Was können wir Information Professionals und unsere BID-Institutionen von erfolgreichen Lobbyisten? Wie funktioniert Lobbyarbeit? Antworten geben die Autorinnen und Autoren in diesem Buch.
Aus dem Inhalt:
Tom Becker: Europa auf die Tagesordnung.
Lobbying in europäischer und eigener Sache. Ein Erfahrungsbericht aus der Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig
Ronald Kaiser: Lobbyarbeit in der Praxis.
Wo sitzen die richtigen Leute in der Politik und wie kann die Kommunikation erfolgen?
Hella Klauser: Engagement zur Förderung internationaler Kooperationen für Bibliotheken in Deutschland
Barbara Lison: „21 gute Gründe für gute Bibliotheken“ - oder „Bibliothek surprise“
Wolfgang Ratzek: So funktioniert Lobbyarbeit - Beispiele aus der Praxis
Corinna Sepke: Neuromarketing und Bibliotheken. Passt das zusammen?
Dirk Wissen: In 100 Tage zum Erfolg!
Die Lobbying- Offensive „100 Tage - 100 Menschen - 100 Ideen“ aus der
Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder)
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3.2.2010 von Ronald Kaiser.
Ronald Kaiser zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Ratzek und Marlies Ockenfeld: Interview mit Prof. Dr. mult. Jon Bing. In: Information. Wissenschaft und Praxis 1/2010
Download IWP 1(2010) - Nur für Abonnenten
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4.1.2010 von Ronald Kaiser.
4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek,
15.-18.03.2010: “Menschen wollen Wissen!”
Moderation: Peter Vahrenholt
Labten Limited - Dresden, Deutschland
Themenkreis: 04 - Bibliotheken für die Menschen - Beispiele aus der Praxis und eine Prise Theorie
Zeit: Mittwoch 17. März 2010 16:15 - 18:00
ca. um 17:30 Uhr
Raum: Vortragsraum 10
Referenten: Ronald Kaiser, Prof. Dr. Wolfgang Ratzek
Senioren sind out. Das klassische Senioren-Bild existiert nur in wenigen Ausnahmen. Heute gewinnt die stetig wachsende Zielgruppe der „Silver Ager“, „Best-Ager“ oder, nicht mehr ganz aktuell: „50+“-Generation zunehmend an Bedeutung für Politik und Wirtschaft und für Bibliotheken. Hier können die Bibliotheken punkten. Seit Jahrzehnten gehört diese Zielgruppen zum Kundenstamm der Bibliotheken. Spezielle Angebote für diese Zielgruppe, wie sie beispielsweise für Kinder oder Erwachsene im Allgemeinen gemacht werden, gibt es eher selten. Dabei zeichnet sich diese Zielgruppe durch vielfältige Interessen und Aktivitäten aus. Reisen, Gesundheit, Bildung, Kunst, um nur einige zu nennen, passen gut in das Dienstleistungsspektrum von Bibliotheken. Darüber hinaus verfügt diese Zielgruppe in der Regel über ein relativ hohes Einkommen, sodass damit zu rechnen ist, dass die Zielgruppe auch für bestimmte Leistungen, wie zum Beispiel Vorträge, PC-Kurse, bereit ist, entsprechende Gegenleistungen zu erbringen (Lesepaten, Gebühren). Beispiele aus Deutschland und Skandinavien zeigen, was möglich ist.
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4.1.2010 von Ronald Kaiser.
4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek,
15.-18.03.2010: “Menschen wollen Wissen!”
Moderation: Barbera Schleihagen
Deutscher Bibliotheksverband - Berlin, Deutschland
Themenkreis: 02 - Kultur in der Krise? - Bibliotheken in der Krise?
Zeit: Mittwoch 17. März 2010 14:00 - 16:00
ca. um 15:30 Uhr
Raum: Vortragsraum 10
Referenten: Ronald Kaiser, Prof. Dr. Wolfgang Ratzek
Die Web 2.0-Euphorie hat auch die Bibliothekswelt ergriffen. Inzwischen sind die neuen Dienste den Kinderschuhen entwachsen und in den Produktivbetrieb übergegangen. Zeitgleich drängen neue Dienste auf den Markt und versuchen sich im Verdrängungswettbewerb zu behaupten. Bibliotheksservices versuchen einen Teil des Informationsmarktes für sich zu gewinnen und stehen in Konkurrenz mit privatwirtschaftlichen Angeboten. Wo sollten sich daher Bibliotheken positionieren? Welche Angebote stoßen auf eine positive Kundenresonanz? Welche Erfahrungen haben ausländische Bibliotheken mit E-Services gemacht? Und durch welche Alleinstellungsmerkmale können sich Bibliotheken auszeichnen?
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14.12.2009 von Ronald Kaiser.
Die Webversion der Dokumentation “Die Krankheit mit den vielen Gesichtern” ist nun veröffentlicht worden.
Der Film klärt über Ursachen und Symptome der Tuberösen Sklerose auf - und zeigt, wie unterschiedlich sie sich beim Menschen ausprägen kann. Hierzu kommen betroffene Familien, Ärzte und Vereinsmitglieder zu Wort. Ziel ist es, die Öffentlichkeit zur Unterstützung der Vereinsarbeit, die von betroffenen Familien ehrenamtlich geleistet wird, aufzurufen.
Die gesamte Dokumentation (23:51 min) kann beim Verein Tuberöse Sklerose Deutschland e.V. auf DVD angefordert werden.
Der Film wurde von Simon Herm und Ronald Kaiser erstellt.
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19.11.2009 von Ronald Kaiser.
Ronald Kaiser zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Ratzek: Interview mit Bertram Brossardt. In: Information. Wissenschaft und Praxis 8/2009
Download IWP 8(2009) - Nur für Abonnenten
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17.11.2009 von Ronald Kaiser.
Der nachfolgende Antrag wurde auf der Landesversammlung der Jungen Union Bayern am 15.11.2009 in Weiden verabschiedet.
Nun ist es an den Verbänden den Ball aufzunehmen und die Willensbildung im Parlament zu unterstützen.
Öffnungszeiten Bibliotheken
Die Junge Union Bayern setzt sich dafür ein, dass öffentliche Bibliotheken auch an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen. Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag sowie die Bayerische Staatsregierung werden ersucht, darauf hinzuwirken, dass öffentliche Bibliotheken in die Liste der Ausnahmetatbestände des Arbeitszeitgesetzes aufgenommen werden.
Begründung:
Wir können sonntags ins Theater, Museum oder die Oper gehen, einen Kinofilm anschauen oder ein Konzert besuchen. All das ist selbstverständlich. Eine öffentliche Bibliothek besuchen jedoch können wir nicht. Denn anders als Theatervorstellungen oder Musikaufführungen werden öffentliche Bibliotheken in Deutschland bislang nicht als Kultureinrichtungen sondern vielmehr wie Gewerbebetriebe behandelt, die unter dem Sonn und Feiertagsschutz stehen. Gipfel der Absurdität: Während Autowaschanlagen in Bayern an Sonntagen betrieben werden dürfen, herrscht für die allermeisten Bibliotheken ein striktes Öffnungsverbot.
CSU und JU haben sich immer zum Schutz des Sonntages bekannt. Gleichzeitig käme aber wohl niemand auf die Idee, Museumsbesuche oder Opernaufführungen am Sonntag zu verbieten. Aus der gleichen Logik heraus müssen auch öffentliche Bibliotheken an Sonn- und Feiertagen öffnen dürfen – wenn sie dies denn wollen und leisten können. Bislang erlaubt das Arbeitszeitgesetz nur den Beschäftigten in „wissenschaftlichen Präsenzbibliotheken“, auch an Sonn- und Feiertagen tätig zu werden. Diese Regelung muss auf alle Bibliotheken ausgedehnt werden. Der Bedarf für Sonntagsöffnungen ist laut dem Deutschen Bibliotheksverband (dbv) vorhanden.
Zu den Befürwortern gehört neben Bundestagspräsident Norbert Lammert (CSU) auch die dbv-Vorsitzende Gabriele Beger. Sie sagt: „Bibliotheken sind unverzichtbare Kultur- und Bildungseinrichtungen. Das verpflichtet uns, unsere Leistungsfähigkeit neu zu überdenken und zu evaluieren. Und es verlangt von uns, unsere Angebote dem veränderten Umfeld der jeweiligen Zielgruppen anzupassen.“ Als Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg erfährt Beger immer wieder, dass die dort mögliche Sonntagsöffnung den Bedürfnissen der Nutzer entspricht. „Wir verzeichnen hier am Sonntag über 2.000 Besucher –
und zwar neben den Studierenden auch zahlreiche Stadtleser. Am Wochenende kommen verstärkt berufstätige Mütter oder Väter mit ihren Kindern. Das sind ja auch die einzigen Zeiten, wo sie gemeinsam eine Bibliothek besuchen können.“ Berger zufolge müssen Bibliotheken auch dem sich ändernden Schulalltag Rechnung tragen: „Wir haben es bald mit der Ganztagsschule zu tun. Darum müssen wir unsere Öffnungszeiten so gestalten, dass Schüler auch außerhalb der Schulzeiten eine kommunale Bibliothek besuchen können.“ Um die Grundlage dafür zu schaffen, dass Bibliotheken auch sonntags öffnen dürfen, bedarf es lediglich einer kleinen kosmetischen Korrektur des Arbeitszeitgesetzes. Doch wäre dies ein großes Ausrufezeichen, dass wir es mit dem „Bildungsland Deutschland“ ernst meinen.
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14.10.2009 von Ronald Kaiser.
Teilnahme an der Podiumsdiskussion: „Bibliothek und Bildung – Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft?“ auf der Frankfurter Buchmesse. Freitag 16.10.2009 11:00 – 13:00 Uhr Foyer der Halle 4.2
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