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Archiv der Kategorie Vorträge

Berichterstattung zur Podiumsdiskussion: Informationskompetenz in Schule, Studium, Forschung und Beruf.

Im Fachbuchjournal  der aktuellen Ausgabe 6/2010 (Dez.10/Jan. 2011) erschien auf S. 23-25 ein Bericht von Helga Bergmann und Vera Münch zur Podiumsdiskussion: “Informationskompetenz in Schule, Studium, Forschung und Beruf.”, an welcher ich im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2010 ebenfalls teilnehmen konnte. Anbei möchte ich auf den Volltext des Berichts verweisen: Zum Download

 Frankfurter Buchmesse 2010

Podiumsdiskussion zum Nachhören

Podiumsdiskussion 28 MB

Veranstaltung:
Informationskompetenz in Schule, Studium, Forschung und Beruf.
Aufgabe und Anforderung an Bibliotheks- und Informationsspezialisten bei der Wissensvermittlung im digitalen Zeitalter.

der Bibliothek im Foyer auf der Frankfurter Buchmesse 2010 zum Nachhören
Unter der Moderation von Dr. Dirk Wissen.

Podiumsteilnehmer:
Lambert Heller
Ronald Kaiser
Barbara Reißland
Luzian Weisel

Frankfurter Buchmesse 2010

Frankfurter Buchmesse 2010

Podiumsdiskussion Frankfurter Buchmesse 2010

Teilnahme an der Diskussionsrunde zu:

06. Oktober 2010 15:00 - 16:00 Foyer der Halle 4.2
Informationskompetenz in Schule, Studium, Forschung und Beruf.
Aufgabe und Anforderung an Bibliotheks- und Informationsspezialisten bei der Wissensvermittlung im digitalen Zeitalter.

Programm als PdF

Buchmesse 2010

Vortragsankündigung: Biblio-Trend 2010

Biblio-Trend 2010

Das „Wer“, „Was“ und „Wo“ moderner Bibliotheksarbeit

Im Rahmen der Veranstaltung Biblio-Trend 2010 werde ich einen Vortrag mit dem Titel “Das Wer, Was und Wo moderner Bibliotheksarbeit - Impulse zur Umsetzung in Ihrer Bibliothek” halten. Sie erhalten in diesem Vortrag anhand von Praxisbeispielen einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Fragen von zukunftsorientierter Bibliotheksarbeit.

Termine:
26. April Berlin
27. April Leipzig
28. April München
29. April Stuttgart

Wir werden gemeinsam die strategisch wichtigen Zielgruppen betrachten, die  durch eine lebendige Bibliothek angesprochen werden und die vor allem auch zukünftig gehalten werden sollen. Außerdem werden die trendigen und klassischen Bibliotheksangebote unter die Lupe genommen, die für die jeweiligen Zielgruppen wirklich Sinn machen. Mit der Zusammenfassung der Anforderungen an Bürgernähe und die verschiedenen Standorte wird der Überblick über die aktuellen Fragestellungen moderner Bibliotheksstrategien abgerundet.

Ziele des Trendüberblickes sollen praxisnahe umfassende Sammlungen von Entwicklungen und von smarten Ideen sein. So erhalten Sie Übersichten für Ihre tägliche Arbeit und für die strategische Ausrichtung Ihrer Bibliothek, aus denen Sie die passenden Aktivitäten auswählen können.
Aktuelle und zukünftige Trends:
• Zielgruppen: „Wer braucht die Bibliotheken“?
• Angebote: „Was bieten die Bibliotheken“?
• Standorte: „Wo können die Bibliotheken sein“?

Zur Biblio-Trend Homepage

Bibliothekskongress zum “nachhören”

Am Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 2010 eine Audioaufzeichnung der Vorträge: „Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion“ und „Zielgruppe 50+“ vornehmen.

Diese möchte ich Ihnen zur Verfügung stellen, insbesondere da aus Platzgründen es nicht mehr alle Interessenten in den Vortragsraum geschafft haben:

Vortrag: Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion
Audio (10 MB)

Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion

Vortrag: Zielgruppe 50+
Audio (11 MB)

Zielgruppe 50 Plus
Die Vorträge stehen natürlich auch auf dem OPUS Server.

Vortragsankündigung: Zielgruppe 50+

4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek,
15.-18.03.2010: “Menschen wollen Wissen!”

Moderation: Peter Vahrenholt
Labten Limited - Dresden, Deutschland
Themenkreis: 04 - Bibliotheken für die Menschen - Beispiele aus der Praxis und eine Prise Theorie
Zeit: Mittwoch 17. März 2010 16:15 - 18:00
ca. um 17:30 Uhr
Raum: Vortragsraum 10

Referenten: Ronald Kaiser, Prof. Dr. Wolfgang Ratzek

Senioren sind out. Das klassische Senioren-Bild existiert nur in wenigen Ausnahmen. Heute gewinnt die stetig wachsende Zielgruppe der „Silver Ager“, „Best-Ager“ oder, nicht mehr ganz aktuell: „50+“-Generation zunehmend an Bedeutung für Politik und Wirtschaft und für Bibliotheken. Hier können die Bibliotheken punkten. Seit Jahrzehnten gehört diese Zielgruppen zum Kundenstamm der Bibliotheken. Spezielle Angebote für diese Zielgruppe, wie sie beispielsweise für Kinder oder Erwachsene im Allgemeinen gemacht werden, gibt es eher selten. Dabei zeichnet sich diese Zielgruppe durch vielfältige Interessen und Aktivitäten aus. Reisen, Gesundheit, Bildung, Kunst, um nur einige zu nennen, passen gut in das Dienstleistungsspektrum von Bibliotheken. Darüber hinaus verfügt diese Zielgruppe in der Regel über ein relativ hohes Einkommen, sodass damit zu rechnen ist, dass die Zielgruppe auch für bestimmte Leistungen, wie zum Beispiel Vorträge, PC-Kurse, bereit ist, entsprechende Gegenleistungen zu erbringen (Lesepaten, Gebühren). Beispiele aus Deutschland und Skandinavien zeigen, was möglich ist.

Vortragsankündigung: Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion

4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek,
15.-18.03.2010: “Menschen wollen Wissen!”

Moderation: Barbera Schleihagen
Deutscher Bibliotheksverband - Berlin, Deutschland
Themenkreis: 02 - Kultur in der Krise? - Bibliotheken in der Krise?
Zeit: Mittwoch 17. März 2010 14:00 - 16:00
ca. um 15:30 Uhr
Raum: Vortragsraum 10

Referenten: Ronald Kaiser, Prof. Dr. Wolfgang Ratzek

Die Web 2.0-Euphorie hat auch die Bibliothekswelt ergriffen. Inzwischen sind die neuen Dienste den Kinderschuhen entwachsen und in den Produktivbetrieb übergegangen. Zeitgleich drängen neue Dienste auf den Markt und versuchen sich im Verdrängungswettbewerb zu behaupten. Bibliotheksservices versuchen einen Teil des Informationsmarktes für sich zu gewinnen und stehen in Konkurrenz mit privatwirtschaftlichen Angeboten. Wo sollten sich daher Bibliotheken positionieren? Welche Angebote stoßen auf eine positive Kundenresonanz? Welche Erfahrungen haben ausländische Bibliotheken mit E-Services gemacht? Und durch welche Alleinstellungsmerkmale können sich Bibliotheken auszeichnen?

Bibliothek und Bildung – Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft?

Teilnahme an der Podiumsdiskussion: „Bibliothek und Bildung – Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft?“ auf der Frankfurter Buchmesse. Freitag 16.10.2009 11:00 – 13:00 Uhr Foyer der Halle 4.2

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Bibliotheken brauchen Geschichten - Kongress News zum 98. Deutschen Bibliothekartag in Erfurt

Heute ein Gastbeitrag von Simon Herm welcher zugleich am 04.Juni 2009 in den Kongress News zum 98. Deutschen Bibliothekartag in Erfurt veröfentlicht wurde.

Wie können Bibliotheken ihre Nachrichten den Menschen vermitteln?
Eine Möglichkeit bietet die Vermittlung über Geschichten.
„Storytelling als Kommunikationsstrategie wird […] in der professionellen
Interessenvertretung (lies Lobbyarbeit) und im Marketing
eingesetzt. Je abstrakter die Themen, umso notwendiger ist es, die
oft trockene, fachliche Information durch eine konkrete Geschichte
auch für Außenstehende zugänglich und begreifbar zu machen“, so
Dr. Ronald Schmidt, Moderator des Themenblocks, der vom Kompetenznetzwerk
Bibliotheken initiiert wurde

Sieben Tricks für redaktionelle Beiträge in Form von Geschichten
zeigte die Journalistin Kathrin Buhrfeind auf. Hella Klauser und Andrea
Osterode vom DBV schlossen daran nationale und internationale
Beispiele des Storytellings an. Wie man die Geschichten hinter
Zahlen und Statistiken findet und darstellt, erklärte Ulla Wimmer
vom KNB.
Wie diese Geschichten den Weg ins Gehirn mittels Neuromarketing
finden, zeigte Prof. Wolfgang Ratzek von der HdM Stuttgart. Chancen
und Risiken, aber auch unterschiedliche technische Wege des
Storytellings legte Ronald Kaiser dar. „Zum Storytelling zählen nicht
nur das klassische Vorlesen, sondern auch andere Formen wie
Serious Games, Podcasts oder Video“, so der Masterstudent der
HdM. Anschließend berichtete Dr. Marlene Grau von Praxisbeispielen
in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Zum Abschluss
der Vortragsreihe stellte Dr. Doreen Siegfried kreative PR-Maßnahmen
in einem Erfahrungsbericht aus der Deutschen Zentralbibliothek
für Wirtschaftswissenschaften Kiel vor.

Ronald Kaiser und Prof. Dr. Wolfgang Ratzek am Bibliothekartag 2009 in Erfurt zum Thema Storytelling

BIB-Newcomer-Treff/Posterpräsentation zum BibCamp 2009

Am Mittwoch, 3. Juni von 12:00 – 13:30 Uhr am Stand des BIB / 98. Deutscher Bibliothekartag in Erfurt

Posterpräsentation zum BibCamp 2009